Mai 16 2017

Familienausflug der CSU nach Ingolstadt wieder ein voller Erfolg

Bei traumhaft schönem Wetter machte sich am vergangenen
Samstag, den 13. Mai wieder ein voll besetzter Bus mit gut gelaunten Brunnenstädtern (darunter drei Kinder) auf den Weg zum alljährlichen Familienausflug. Mit an Bord waren wie immer zwei große Tüten Butterbrezen und zwei randvoll gefüllte Bordkühlschränke mit Getränken, die die Teilnehmer bis zu ihrem ersten Ziel, der Schlossbrauerei Unterbaar retteten.
Von dort kommt das Bier, das man auf der Gautsch genießen kann.

Der zuständige Gebietsverkaufsleiter nahm sich höchst persönlich Zeit und führte seine Besucher durch die altehrwürdigen Betriebsräume. Mit umfassendem Fachwissen und seiner nicht zu übersehenden Leidenschaft für das bayerische Reinheitsgebot gestaltete er die Führung sehr kurzweilig.
Man konnte dabei auch einen Eindruck von den teils gewaltigen Temperaturschwankungen in den jeweiligen Räumen gewinnen.

Zum krönenden Abschluss der Führung lud Herr Peter Josef Engelsmann in den Landgasthof Brummer in den benachbarten Ort Reicherstein, wo man ausgesprochen herzlich und aufmerksam zur reichhaltigen Weißwurstbrotzeit empfangen wurde.

Anschließend fuhren die Kommunalpolitiker und sonstigen Interessierten nach Ingolstadt. Da die Gruppe so groß war, wurde sie geteilt in eine (vorwiegend) Altstadtgruppe und eine (vorwiegend) Festungsgruppe.
Zum Abschluss traf man sich „zufällig“ im Ingolstädter Münster, wo wiederum „zufällig“ die Ingolstädter CSU – Stadträtin Brigitte Fuchs Flyer von der Kirche austeilte.

Eine stärkende Kaffeepause im Café Moritz am Rathausplatz sorgte noch für geselliges Beisammensein mit oder ohne politische Themen, bevor es wieder in die Brunnenstadt ging.
Trotz Müdigkeit fieberte man im Bus bei der Übertragung des FCA – Spiels gegen Borussia Dortmund mit, und das mit Erfolg!

Insgesamt also wieder ein gelungener Ausflug, bei der hoffentlich das nächste Mal mehr als drei Kinder mitfahren werden.


Michaela und Matthias Wörner

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Mai 03 2017

CSU Jahreshauptversammlung 2017

Nach der Begrüßung des Herrn Bürgermeister und scheidenden Ortsvorsitzenden informierte Franz Feigl über die letzten 6 Jahre. (Die Themen reichten vom Flüchtlingszustrom bis Therme und Straßenbahn). Als Grund für das Abgeben des Ortsvorstandes fügte Franz Feigl hinzu, dass er im Amt als Bürgermeister für alle Bürger Königsbrunn gewählt wurde und seine Position als CSU Ortsvorsitzenden bei anderen Parteien zu Unmut führte. Zudem ist die „Gewaltenteilung“ bei einigen Vorgängern auch ein Erfolgsrezept gewesen. Nur durch die Unterstützung seiner Stellvertreter und der weiteren Vorstandschaft war die Doppelfunktion zu meistern, dafür bedankte sich Franz Feigl und wünscht für die nächsten Jahre auch weiterhin viel Erfolg.

Es folgten die Ausführungen des Fraktionsvorsitzenden aus der Fraktionsarbeit, u.a. mit den Worten: „Es ist nicht einfach, eine Fraktion zu führen, die keine einfache Mehrheit hat“. Viele Punkte aus dem Wahlprogramm können abgehackt werden. Für die Zukunft wird die Sanierung bzw. Modernisierung der Grundschulen angestrebt. Zwischen den Fraktionen im Stadtrat bestehen im Besonderen beim Kosten/Nutzen-Faktor Unterschiede. Die Zusammenarbeit innerhalb der Koalition ist nicht immer einfach – zwischen der FDP und den Grünen ist nicht immer Einigkeit angesagt.
Dank an dieser Stelle an den scheidenden CSU Vorsitzenden für die Zusammenarbeit von Fraktion und Ortsverband.

Im Bericht der neuen FU-Vorsitzenden Lisa Wolf wird zuerst über die vergangenen Veranstaltungen gesprochen, wie z.B. über den FCA-Busshuttle. Für die Zukunft werden ein Besuch des Mehrgenerationenparks und ein Fahrsicherheitstraining geplant. Und viele Veranstaltungen werden in Kooperation mit der Jungen Union durchgeführt.

„Obwohl die Mitgliederzahl von 161 auf 165 gestiegen ist, sind wegen fehlender Mitgliederbeiträge der Kassenendbestand geringer als der Anfangsbestand“, führte u.a. Schatzmeister Klaus D. Bader im Kassenreport aus. Das Eintreiben der fehlenden Mitgliederbeiträge ist für die Kassenführung wichtig und wird auf alle Fälle weiterverfolgt.

Die Entlastung des Schatzmeisters wird durch den Kassenprüfer Herrn Focke beantragt
und die Versammlung stimmt der Entlastung zu.
Ebenso wird die Entlastung der gesamten Vorstandschaft in der Versammlung zugestimmt.

Zur anstehenden Ortsvorstandswahl wird als Wahlleiter Herr Peter Schmalz gewählt – und die Wahl zur neuen Vorstandschaft beginnt. Im Saal sind 48 wahlberechtigte Mitglieder.
Während der Auszählung erfolgte ein Bericht von MdB Ullrich.

Hier die Wahlergebnisse im Einzelnen und zusammengefasst (Stimmenanzahl in Klammer):
Neuer Ortsvorsitzender: Maximilian Wellner (48);
1. Stellv. Ov: Brigitte Holz (46); 2. Stellv. Ov: Peter Schmalz (41)
Schatzmeister: Klaus D. Bader (48); Schriftführerin Ingrid Gärtner (45)
Als Beisitzer wurden gewählt:
Gerd Ziegler (38); Christian Wörner (35); Marion Kehlenbach (34); Laura Afflerbach (33); Peter Henkel (33);
Robert Weisser (32); Jürgen Kluth (29); Melanie Schmurr (23); Günter Sonnenwald (23).
Zum Kassenprüfer wurden Herr Focke und Herr Hepting wieder gewählt (ohne Gegenstimmen).

Die Delegierten in die Kreisversammlung sind:
Franz Feigl (29), Brigitte Holz (29), Norbert Krix (28), Peter Henkel (27), Barbara Jaser (27), Günter Gerum (27),
Lisa Wolf (25), Erwin Gruber (25), Gerd Ziegler (24), Werner Mewes (21), Josef Hepting (21)

Die Ersatzdelegierten in die Kreisversammlung sind:
Jonas Deuringer (20), Jürgen Kluth (19), Rebecca Weber (19), Bernhard Holz (19),
Robert Weisser (18), Christian Wörner (17), Günter Sonnenwald (13)

 

Hier der zu Zeitungsbericht über die Jahreshauptversammlung.

http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Volle-Zustimmung-fuer-den-neuen-Ortsvorsitzenden-id41388131.html

 

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Mrz 12 2017

Salvator 2017 – Ein gelungener Abend mit Kanten

Wieder einmal traf sich die örtliche Politprominenz zum Salvator-Anstich im Trachtenheim.
Neben gutem bayrischen Essen, einem süffigen Salvator und traditioneller bayrischer Blassmusik vom Königsbrunner Blasorchester gab es dazu mehrere deftige Beiträge mit gutgemeinten Ratschlägen ohne „alternative Fakten“.
Sicherlich wird in den Reden scharf geschossen, ernsthaft verletzt wird aber keiner.
Vereinzelte ausgesprochene Wort-Triaden sollten dennoch ein Anstoß zum Nachdenken für die „Derbleckten“ sein.
Gleich nach der Begrüßung von Bürgermeister Franz Feigl übernahm Staatssekretär Franz Josef Pschierer das Podium für einen kurzen „Lobpreis auf das Bayerische Bier“.
 
Darüber hinaus gab es einen ausgedehnten Streifzug über die vergangene bayrische CSU Politik und die positive Bilanz zu den andern Bundesländern. Der optimierte bayrische Finanzhaushalt, die Vollbeschäftigung in Bayern und die wohlwollende Willkommenskultur für Schutzsuchende und, und, und – die CSU sei bürgernah, federführend und richtungsweisend in allen Themen.
Es gilt weiterhin: „Bavaria First“.
Mit den Worten zu SPD-Stadtrat Florian Kupsch: „Dies wird kein leichter Abend für die Mitglieder der SPD“, startete Staatssekretär Franz Josef Pschierer mit den kritischen Anmerkungen in Richtung Berlin, wo eine Toilettenfrage wichtiger sei als die Unterstützung der lebensnotwendigen Landwirtschaft. Auch die fragwürdigen Ankündigungen von Martin Schulz zur Bundestagswahl in diesem Jahr fanden an dieser Stelle Einzug.
Wie die CSU-Spitze am politischen Aschermittwoch in Passau zeichnete Staatssekretär Pschierer einen düsteren Ausblick auf Rot-Rot-Grün. Deshalb sei es notwendig, bei der Bundestagswahl durch Stimmabgabe ein Rot-Rot-Grün zu verhindern und stärker die erfolgreiche CSU-Politik in den Bundestag einzubringen.
Mit einem Prosit und guten Wünschen für die Zukunft beendete Herr Pschierer seine Rede und nach dem ausgiebigen Schlussapplaus des Königsbrunner Publikums überreichte BGM Feigl und
CSU-Ehrenvorsitzender Schwalber als Dankeschön einen Jubiläums-Schirm und eine Flasche guten Rotwein. Daraufhin dirigierte Staatssekretär Pschierer (auch Präsident des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes und selbst aktiver Musiker) als Zugabe gekonnt das Blasorchester Königsbrunn.

Es folgte nach kurzer Pause die gereimte Buß-Predigt von Frater Barnabas, vorgetragen von Stadtrat Peter Henkel. Seine Gedanken schweiften vom allgemeinen Weltgeschehen und den üblichen Deutschlandthemen (Flüchtlingspolitik, Schulz, falsche Toleranz) auch in die kommunale Politik.
Ein romantischer Rückblick in die 175 jährige Geschichte Königsbrunns ermahnte den Stadtrat, dass die gewaltigen Aufgaben der Zukunft in Königsbrunn nicht durch polemisches langanhaltendes Redenschwingen einzelner Räte gelöst werden – dazu gehört die Straßenbahn und ein neues Stadtzentrum (ggf. mit Stadttheater). Die konstruktive Mitarbeit in der Sache und schnelle, politische Entscheidungen sei der angesagte Bürgerwille.
Ein wichtiges Thema war die neue deutsche Fernsehkultur in der Predigt. Vom Spotpoeten Böhmermann bis zur Promiaufwertung im „Dschungelcamp“ und „Adam trifft Eva“ – die Inhalte und der Unterhaltungswert wird vom Frater Barnabas deutlich hinterfragt. Die Reaktion im Publikum untermauerte dies in Form von lautem Zwischenapplaus.
Fonetischer Applaus erklang auch zum Ende der Predigt, gefolgt von einem herzliches Dankeschön mit Präsent vom Ehrenvorsitzenden Norbert Schwalber.

Der nächste Höhepunkt des Abends wurde angekündigt durch den Umbau der Bühne zur Straßenbahn-Haltestelle der Linie 3.
Die Theatergruppe Königsbrunn führte ihr Singspiel zu Königsbrunner Themen auf.
Wiederum wird das Stadtzentrum rund um die Rathauswiese angesprochen. Die Königstherme, das Provisorium der Bürgermeister-Wohlfarth-Straße und die angestrengte Wohnungssituation kamen auch zur Sprache. Alles hat einen „langen Bart“, so sangen die Mitglieder des 4-köpfigen Ensembles einstimmig den Refrain zusammen mit den Gästen im Saal.

Damit endete das offizielle Programm im diesjährigen Salvatoranstich. In den anschließenden offenen Gesprächen miteinander und unter dem Einfluss des gespendeten Salvator-Hopfen-Saft kam sicherlich das ein oder andere Thema nochmals im Publikum hervor.  
Alles in Allem ein sehr gelungener Abend.

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