Christian Wörner

Schriftführer und Internetbeauftragter

Jahrgang 1964, verheiratet, 3 Kinder
Staatl. gepr. Techniker im Gartenbau,
selbständiger Gartenberater
evangelisch

Sein berufliches Know-how über Grüngestaltung möchte er dafür einsetzen, die öffentlichen Grünflächen ökologisch und lebenswerter weiterzuentwickeln. Genauso wichtig ist für Ihn eine familienfördernde Stadtpolitik - dazu gehören das Einheimischen-Modell und die Schulsanierungen. Christian Wörner lebt fast 30 Jahre in Königsbrunn. Man kann fast sagen, er ist Gärtner von Geburt an und die wichtigste berufliche Aufgabe sieht er in der naturnahen, effizienten Gartengestaltung. Den größten Focus in seinem Leben gehört seinen drei Kindern, die er in allen Ihren Aktivitäten (Kirche, Musik und Erziehung) so gut wie möglich unterstützt. Mitglied FF Königsbrunn

IN DER CSU:
16.12.1993: Mitglied der Jungen Union Königsbrunn
08.02.1997: Mitglied in der CSU Königsbrunn
Zur Zeit Beisitzer und Internetbeauftragter im Vorstand
2002 erste Kandidatur für den Stadtrat Königsbrunn, ab 2005 Stadtrat (nachgerückt)
2008 Kandidatur als Stadtrat, direkt gewählt
2014 Kandidatur für den Stadtrat Königsbrunn, ab Frühjahr 2018 wieder Stadtrat (nachgerückt)
2020 wiedergewählt als Stadtrat

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1 Monat davor

Leider sehe ich in der Öffentlichkeit immer mehr Anti-Solidarität und Ellenbogen-Egoismus. Und es werden überall Gesetze gebrochen oder Verordnungen und Satzungen missachtet.Diese Vergehen - ich bezeichne sie persönlich als „verbrecherisches Handeln“ - werden kaum verfolgt und geahndet. Ich fürchte aus Personalmangel bei den Ordnungsorganen.Trotzdem sollten wir Bürgervertreter Königsbrunns diesem Treiben nicht gleichgültig entgegen stehen, ja sogar aktiv entgegenwirken. Und jetzt wird es sonderbar:Obwohl wir als Stadträtinnen und Stadträte einen Eid, u.a. mit dem Satz „Ich schwöre, den Gesetzen gehorsam zu sein..“, geleistet haben, scheinen Einzelne diesen Eid nicht sehr ernst zu nehmen.Denn es gibt wohl vereinzelt zum Inhalt der geltenden Vorschriften eine Diskrepanz mit dem eigenen Verständnis darüber. Oder besser gesagt: Es kursiert eine besondere, persönliche Auslegung vorhandener Gesetze, Verordnungen und Satzungen. Dies fängt klein an beim „Aufstellen der Mülltonnen“ und geht über die „kommunale Stellplatzsatzung“ und der Bayerischen Garagenverordnung bis zu den Verstößen der STVO usw.Der Sinn all dieser Vorschriften ist es, hauptsächlich für Gerechtigkeit und Sicherheit zu sorgen. Wo notwendig soll man die schwachen Mehrheiten oder unsichtbaren Minderheiten schützen und vermeidbare Katastrophen vermeiden. Und unsere (Um-)Welt braucht diesen Schutz immer mehr.Diejenigen, die den Sinn dieser Vorschriften verstehen, werden mir beipflichten.Ich glaube, das die größere Mehrheit im Stadtrat gesetzestreu ist. Ich glaube, das die Mehrheit im Stadtrat allen Bürgern verpflichtet sind.Ich glaube, das eigentlich alle im Stadtrat Verstöße gegen Recht und Ordnung missbilligen.Folgendes Zitat zum Schluss, welches ich trotz seiner Herkunft nicht für Science Fiction halte:„Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen.“ (Zitat: Spock - Star Trek III) ... mehr...weniger....
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So ganz nebenbei... in der 5. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 14 erschien im Satzungstext unter §7 (2) 2. der Satz: Sogenannte „Stein- oder Schottergärten“ sind unzulässig.Danke für diese Festsetzung. ... mehr...weniger....
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Cyberangriff aus Russland auf die Webseite der CSU Königsbrunn:Irgendwie weiß ich nicht, ob ich mich wütend 😡 oder geehrt füllen soll.😄 Auf jeden Fall wird geblockt, was das Zeug hält.Mit freundlichem GrußDer Internetbeauftragte der CSU Königsbrunn ... mehr...weniger....
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